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Deutschsprachig-Europäische Schule für Onkologie (deso)

Wer ist deso?

Die Deutschsprachig-Europäische Schule für Onkologie (deso), gegründet im Jahr 2010 in St. Gallen (CH) als Teilbereich der gemeinnützigen Stiftung SONK (St. Gallen Oncology Conferences), ist eine Staats- und Firmen-unabhängige und private, deutschsprachig-europäische Fortbildungsinstitution im Fachbereich der Onkologie (Tumormedizin). Sie vereinigt mehr als 10 langjährige, im Fachgebiet erfahrene Anbieter onkologischer Seminare und Kurse im deutschsprachigen Europa und ist seit Januar 2010 die lückenlose Nachfolgerin des von 1996-2009 operativen, sehr erfolgreichen deutschsprachigen Programms der European School of Oncology (ESO-d mit Sitz in Milano (IT)).

 

Welche Ziele hat deso?

deso setzt sich für die Weiter- und Fortbildung von Ärztinnen, Ärzten, Pflegefachpersonen und Personen weiterer Gesundheitsberufe in der Onkologie (Tumormedizin) im deutschsprachig-europäischen Raum ein. Ihr Wirkungsraum umfasst Deutschland, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich, die alemannische Schweiz, das Südtirol sowie angrenzende deutschsprachige Gebiete in Frankreich und in den Benelux-Staaten. Alle deso-Kurse und deso-Seminare haben ihre eigenen Vorsitzenden und Programm-Kommissionen und werden durch die jeweiligen Organisatoren eigenständig und selbsttragend lokal durchgeführt. Die Akkreditierung der Anlässe durch die Fachgesellschaften wird auf nationaler und europäischer Ebene angestrebt.

 

Arbeitsweise der Wissenschaftlichen Kommission (WIKO) deso

Die Hauptaufgabe der WIKO-deso und des deso-Koordinationssekretariats ist die jährliche Planung und Koordination eines ausgewogenen, bedarfsgerechten und produkte-unabhängigen Weiter- und Fortbildungsprogramms onkologischer, in der Regel multi-disziplinärer Kurse und Seminare für die oben erwähnten Berufsgruppen und Länder. Die WIKO-deso versammelt sich jedes Frühjahr zur Erarbeitung eines ansprechenden Jahresprogramms für das Folgejahr. Dieses Gremium, aber auch der Stiftungsrat von SONK (St. Gallen Oncology Conferences), beurteilen die Ausgewogenheit, Qualität und Interdisziplinarität der angebotenen Jahres- und Kursprogramme.

 

Die Angebote von deso

Die vielfältigen deso-Kurse und -Seminare richten sich vorwiegend an ärztliche und pflegerische Fachleute, welche in onkologischen Kliniken und Zentren, in Spitälern mit onkologischen Abteilungen und Schwerpunkten oder in onkologischen Fachpraxen tätig sind und häufig tumor- und blutkranke Patienten betreuen. Sie beinhalten einerseits allgemeine Grundzüge der kurativen Tumormedizin sowie der Supportiv- und Palliativ-Onkologie, der onkologischen Pflege, aber auch die Vermittlung neuen Wissens in einzelnen Tumorgruppen wie z.B. Brust- und Darmkrebs. Die ein- bis mehrtägigen Lehrveranstaltungen vermitteln aktuelle theoretisch-wissenschaftliche sowie praktische Inhalte aus dem sich dynamisch entwickelnden, weitverzweigten Gebiet der Onkologie. Dazu wird dauernd neues Lehrmaterial erstellt und der fachlichen Entwicklung angepasst. Die Organisation der einzeln Kurse und Seminare obliegt den jeweiligen Veranstaltern vor Ort.

 

Information
St. Gallen Oncology Conferences (SONK)
Deutschsprachig-Europäische Schule für Onkologie (deso)
Rorschacherstrasse 150
CH-9006 St. Gallen

Tel.: +41 (0)71 243 00 32
Fax: +41 (0)71 245 68 05
E-Mail: deso@oncoconferences.ch
www.oncoconferences.ch

 

 

St.Gallen Oncology Conferences

St.Gallen Oncology Conferences SONK organisiert seit über 25 Jahren in der Regel englischsprachige internationale Konferenzen und Kongresse.

Jährlich alternierende Kongresse finden seit vielen Jahren zu folgenden Themenkreisen statt:

 

  • Primärbehandlung des operablen Brustkrebses mit internationalem Therapie-Konsensus (unter der Leitung von Prof. Dr. med. Hans-Jörg Senn)
  • Primärbehandlung Gastrointestinaler Carcinome mit internationalem Therapie-Konsensus (unter der Leitung von Prof. Dr. med. Florian Otto)
  • Klinische Krebsprävention
  • Fachpflege und Supportivbetreuung von Krebspatienten (Dr. Agnes Glaus, Ph.D., R.N.)

 

Diese Kongresslinien finden weltweit grosse Beachtung. Besonders zu nennen sind hier die regelmässigen internationalen St.Gallen Konsensuskonferenzen mit Behandlungsrichtlinien zur optimalen Brustkrebstherapie mit jeweils zwischen 3500-4500 Teilnehmenden aus mehr als 100 Nationen. Konsensus, Abstracts (wissenschaftliche Kurzfassungen) und Hauptreferate werden regelmässig in renommierten onkologischen Fachzeitschriften publiziert.

 

Die erste Veranstaltung von St.Gallen Oncology Conferences fand 1978 statt. Die Stiftung SONK wurde 1996 als gemeinnützige Stiftung gegründet um den Konferenzen ein tragbares organisatorisches Fundament zu verleihen. Die Stiftung vertritt ausdrücklich das Ziel, medizinisches Wissen weiterzugeben und den Austausch von Erfahrungen unter Ärzten weltweit zu fördern, um die Qualität der Behandlung von Krebskranken zu verbessern. Gründer und Initiator von SONK ist Prof. Dr. med. Hans-Jörg Senn, der die Stiftung sowie ihre Veranstaltungen konzipiert und aufgebaut hat.

 

Hier erreichen Sie uns:

St.Gallen Oncology Conferences (SONK)

Frau Judith Eberhardt, Konferenzmanagement
c/o Tumor- und Brustzentrum ZeTuP
Rorschacherstr. 150
CH-9006 St. Gallen/Schweiz
Tel.: +41 (71) 243 00 32
Fax: +41 (71) 245 68 05
E-Mail: info@oncoconferences.ch

Rorschacherstr. 150
CH-9006 St. Gallen/Switzerland
Tel. +41 (0)71 243 00 32
Fax. +41 (0)71 245 68 05